StartReisenGrand Hotel Excelsior am Lido von Venedig, laut Gästen nicht zu empfehlen

Grand Hotel Excelsior am Lido von Venedig, laut Gästen nicht zu empfehlen

„Wenn einer eine Reise tut, so kann er was erleben“, sagte einst der deutsche Dichter und Journalist Matthias Claudius und er hatte recht, denn wehe dem er sieht als Reisender grauenhaftes, was nach Aussage von Kunden, in Bezug auf Preis-Leistung geradezu unterirdisch ist, wo wir auch gleich, beim Testbericht von mehreren Hotelgästen des „Grand Hotel Excelsior“ in Venedig / Venezia, wären.

Das „Grand Hotel Excelsior“ war einmal Teil der legendär exklusiven „CIGA Gruppe“ zu der in Venedig das sehr schöne und hervorragende Hotel „Danieli“, das „Gritti“, das „Europa & Regin“a sowie das nicht mehr existierende „Hotel „Des Bains“ am Lido in Venedig gehörten.

Ab dem Jahr 1994 ging es nach Aussage von Stammgästen „steil bergab mit dem Grand Hotel Excelsior“, denn es folgen nach der Übernahme der „CIGA Gruppe“, Stationen wie „Sheraton“, die „Westin-Starwood Hotels“ und der in den 1980er Jahre gegründeten spanischen „HO10 Gruppe“, wobei sich aktuell das „Grand Hotel Excelsior auch nicht mehr auf der Webseite der „HO10 Gruppe“ befindet.

Grund für eine Inspektion von BERLINER TAGESZEITUNG, des einstigen Aufenthaltspunktes von Hollywood-Größen, wie unter anderem Marlene Dietrich, Kirk Douglas, Greta Garbo, Paul Newman, Curd Jürgens und Steven Seagal.

Nach Aussage von Hotelgästen ist das Personal im „Grand Hotel Excelsior“ überwiegend unfreundlich, manchmal sogar arrogant und herablassend, Speisen werden mit einer Fuhre auf den Tisch gestellt, anstatt in mehreren Gängen, was offenbar an der mangelnden Ausbildung des Hotelpersonals liegt.
Der aktuelle Service des „Grand Hotel Excelsior“ sei nur: „mittelmäßig und die Hotelzimmer sind, um es freundlich auszudrücken, massiv in die Jahre gekommen, werden vollkommen überteuert mit weit über 400 Euro pro Zimmer, pro Tag verkauft.
Eine Cabaña (kleine Hütte zum Umziehen) am Strand, wird zudem vollkommen unverschämt, fast schon zum Zimmerpreis von weit über 300 Euro verkauft, wozu Gäste des Hotels gegenüber BERLINER TAGESZEITUNG sagten, „hier versucht man vonseiten des Grand Hotel Excelsior rotzfrech, im Sinne von Wucher, die finanziell gesehen desolate Coronavirus-Zeit auf dem Rücken der Hotelgäste wieder einzutreiben!“

Der im Hotelpreis des „Grand Hotel Excelsior“ finanziell sicher einkalkulierte Bootsshuttle von Lido nach Venedig, hat, wie Journalisten von BERLINER TAGESZEITUNG feststellen musste, sei großen Tücken, denn wenn die Hotelgäste mit mehreren Booten zum Markusplatz (italienisch Piazza San Marco) brachte, wird öfter vergessen, diese auch in mehreren Booten wieder abzuholen, weshalb große Wartezeiten bei diesem Shuttle nicht unüblich sind!

Hier scheint es in Venedig wie mit der deutschen Flagge zu sein, welche man aktuell zu den 80. Filmfestspielen (30.08.-09.09. 2023) verkehrt herum aufgehängt hatte ( https://s3.eu-central-1.amazonaws.com/image.btz/uploads/80._Bienale_Venezia.png), bis BERLINER TAGESZEITUNG dein Hinweis gab, dann man hätte doch in der Schule bessert aufpassen sollen. Überdies kamen, wegen eines Streiks in Hollywood, auf den roten Teppich zu den 80. Filmfestspielen von Venedig weit weniger internationale Filmstars als üblich, eine Vorahnung für die Zukunft der äußeren Begrenzung der Lagune von Venedig, dem Lido di Venezia?

Wegen der mangeln Konkurrenz am Lido Venedig scheint die Hotelführung, aktuell unter Leitung von Hoteldirektor Alessio Lazazzera, laut Aussage von Gästen wohl der Meinung zu sein, „dass sich bei einem katastrophalen Preis-Leitungsverhältnis diese durchweg astronomischen Preise im Hotel Excelsior gegenüber den Gästen emotionslos leisten kann“, wobei der Zustand des Hotels, wie auf dem Foto eines Gastes zu sehen ist (ein herabfallender Buchstabe), offenbar Sinnbild für das gesamte „Grand Hotel Excelsior“ sei, was BERLINER TAGESZEITUNG im August 2023 inspizierte und klar und hier deutlich keine positive Bewertung für das Hotel abgeben kann.

Fazit von Gästen gegenüber BERLINER TAGESZEITUNG: „Das Grand Hotel Excelsior auf dem Lido von Venedig ist aktuell nicht zu empfehlen, egal wie viel Werbung dieses Hotel auch machen mag, deshalb Hänge weg vom Hotel Excelsior und am Lido in Venedig woanders buchen…!“

BERLINER TAGESZEITUNG berichtet rund um die Uhr wirtschaftlich und politisch unabhängig in fünf Sprachen, über alle relevanten Themen und Ereignisse aus: Politik, Wirtschaft, Wissenschaft, Sport, Kultur, Boulevard, Automobiles, Motorsport, Technik, Medien, Feuilleton und Wissenwertem

Firmenkontakt
BERLINER TAGESZEITUNG
O. Bulka
Unter den Linden 21
10117 Berlin
+493020924045
+493020924200
44a11d6d0fc083d0b0405ec4ccea19d17fc26f31
http://www.BerlinerTageszeitung.de

Pressekontakt
BERLINER TAGESZEITUNG
O Bulka
Unter den Linden 21
10117 Berlin
+493020924045
+493020924200
44a11d6d0fc083d0b0405ec4ccea19d17fc26f31
http://www.BerlinerTageszeitung.de

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

- Advertisment -

Neueste Beiträge

Das könnte dir auch gefallen!

Feuchtigkeit im Alltag: So schützt man Kleidung, Technik und persönliche Gegenstände

Feuchtigkeit gehört zum Alltag und wird trotzdem häufig unterschätzt. Ein beschlagenes Fenster, ein leicht muffiger Geruch im Kleiderschrank oder feuchte Sportschuhe wirken zunächst harmlos....

Kosmetikausbildung in Frankfurt: flexibel, praxisnah und mit modernen Medical-Beauty-Anwendungen

Kosmetikausbildung in Frankfurt: Die Kosmetikschule Norbert Engler bietet eine praxisnahe, berufsbegleitende Ausbildung mit Make-up, Hautanalyse und Anti-Aging.

Zurück ins Gefühl: Warum Veränderung im Körper beginnt

Unser Körper kennt die Antwort oft schon längst. Viele Frauen, die zu Ulrike Remlein und mir ins "Rote Zelt" kommen, beschreiben dieses Gefühl so: Sie schaffen ihren Alltag, kümmern sich um Familie, Beruf und andere Menschen. Nach außen wirkt alles geordnet. Doch dann folgt meist der entscheidende Satz: "Ich fühle mich leer, abgeschnitten oder wie auf Autopilot." Der Zugang zu ihrer eigenen Körperweisheit und ihren Gefühlen fehlt."

Stress bewältigen mit Achtsamkeit

Der Tag der Achtsamkeit am 12. September erinnert uns daran, warum es so wichtig ist, im Alltag achtsamer zu sein Achtsamkeit ist in aller Munde....

Noosha Aubel, CDU und SPD: Der Fall eines schwerbehinderten Kindes in Potsdam ist eine politische Bankrotterklärung

Noosha Aubel, Dietmar Woidke und Friedrich Merz müssen sich an wirksamer Hilfe für Kinder messen lassen. Im Fall Heidrun stehen fehlende Kita-Assistenz und der...

Vegane Ernährung im Alter: Studie zeigt erhöhtes Risiko für Knochenbrüche

Eine britische Langzeitstudie zeigt, dass Veganerinnen und Veganer im Vergleich zu Fleischessern ein erhöhtes Risiko für Knochenbrüche haben. Besonders deutlich war der Unterschied bei Hüftfrakturen.

Filter, Feed, Vergleich: Wie Social Media Essstörungen fördert

Social Media zeigt uns scheinbar perfekte Körper und Mahlzeiten, doch hinter den Bildern kann eine ganz andere Realität stehen. Andrea Ammann zeigt, wie aus Inspiration Vergleich, aus Vergleich Druck und aus Kontrolle schließlich eine Essstörung werden kann.

Noosha Aubel und Potsdams Krise: Wie lange ist dieses Führungsversagen noch hinnehmbar?

Noosha Aubel in der Kritik: Die Fälle der schwerbehinderten Kinder Heidrun und Hedda-Maria verschärfen den Vorwurf des Strukturversagens in Potsdam. Potsdam braucht keine Meisterschaft im...

Timekettle W4 Plus Test: Wie gut funktionieren KI-Übersetzungs-Kopfhörer?

Janes Magazin hat beim Timekettle W4 Plus Test auf der IFA 2026 die beeindruckende Fähigkeit der KI-Kopfährer demonstriert, die Sprachbarriere zu überwinden. Die Technologie integriert sich nahtlos in den Gesprächsablauf, was sie zu einem praktischen Werkzeug für viele Einsatzbereiche macht.