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„Pangäa“ – Kunst als verbindendes Element

„Pangäa“ – Kunst als verbindendes Element

Kunst, Netzwerk & Charity über den Dächern Hamburgs

Manuela Rathje eröffnet „Pangäa“ im stilwerk

Hamburg, 18. März 2026. Hoch über den Dächern der Hansestadt, mit freiem Blick auf die Elbe und umgeben von ikonischem Interior Design, wurde ein Ort geschaffen, der Kunst nicht nur zeigt, sondern erlebbar macht. Die Künstlerin Manuela Rathje eröffnete im stilwerk Hamburg ihre Ausstellung „Pangäa“ – und setzte damit ein starkes Zeichen für die Verbindung von Ästhetik, Gesellschaft und sozialem Engagement.

Rund 150 geladene Gäste folgten der Einladung in die außergewöhnliche Location in der Großen Elbstraße, wo sich Design, Architektur und Kunst zu einem ganzheitlichen Erlebnis verdichten. Es war ein Abend, der weit über eine klassische Ausstellungseröffnung hinausging: ein kuratiertes Zusammenspiel aus künstlerischer Vision, inspirierendem Austausch und gesellschaftlicher Verantwortung.

Sängerin und DJane ARLENA sorgt mit ihrem Live-Act „ARLENA SINGS“ für die musikalische Atmosphäre bei der Ausstellungseröffnung „Pangäa“ im stilwerk Hamburg.
Sängerin und DJane ARLENA sorgt mit ihrem Live-Act „ARLENA SINGS“ für die musikalische Atmosphäre bei der Ausstellungseröffnung „Pangäa“ im stilwerk Hamburg.

Ein Ort, der Kunst neu definiert

Das stilwerk Hamburg, unter der Leitung von Alexander Garbe, gilt seit Jahren als eine der exklusivsten Adressen für hochwertiges Interior Design. Auf sieben Etagen vereint das Haus internationale Designmarken, innovative Einrichtungskonzepte und eine klare architektonische Sprache. Genau hier, in der obersten Etage, entfaltet „Pangäa“ ihre volle Wirkung.

Alexander Garbe und Künstlerin Manuela Rathje bei der Ausstellungseröffnung „Pangäa“ im stilwerk Hamburg – Gastgeber und Künstlerin vereint in einem besonderen Kunstmoment.
Alexander Garbe und Künstlerin Manuela Rathje bei der Ausstellungseröffnung „Pangäa“ im stilwerk Hamburg – Gastgeber und Künstlerin vereint in einem besonderen Kunstmoment.

Die Wahl der Location ist dabei alles andere als zufällig. Rathjes Werke, die sich intensiv mit Verbindung, Ursprung und Harmonie auseinandersetzen, treffen hier auf eine Umgebung, die selbst Ausdruck von Gestaltung und Vision ist. Möbel, Raumkonzepte und Kunst verschmelzen zu einem atmosphärischen Gesamterlebnis – ein Dialog zwischen Objekt, Raum und Betrachter.

Moderatorin Nina Petri, Künstlerin Manuela Rathje und Kai Gosslar, Vorstand von „Lecker hoch 3“, gemeinsam bei der Eröffnung der Ausstellung „Pangäa“ im stilwerk Hamburg – Kunst im Zeichen des guten Zwecks.
Moderatorin Nina Petri, Künstlerin Manuela Rathje und Kai Gosslar, Vorstand von „Lecker hoch 3“, gemeinsam bei der Eröffnung der Ausstellung „Pangäa“ im stilwerk Hamburg – Kunst im Zeichen des guten Zwecks.

Die offene, lichtdurchflutete Architektur mit Blick auf die Elbe verstärkt diesen Eindruck zusätzlich. Kunst wird hier nicht isoliert präsentiert, sondern in einen Kontext eingebettet, der sie erweitert und emotional auflädt.

Thorsten Biermann, Kiki Fehlauer und Andrea Biermann beim Opening der Ausstellung „Pangäa“ im stilwerk Hamburg – im Austausch zwischen Kunst, Netzwerk und Charity.
Thorsten Biermann, Kiki Fehlauer und Andrea Biermann beim Opening der Ausstellung „Pangäa“ im stilwerk Hamburg – im Austausch zwischen Kunst, Netzwerk und Charity.

„Pangäa“ – Kunst als verbindendes Element

Der Titel der Ausstellung ist programmatisch: „Pangäa“ verweist auf den Urkontinent, der einst alle Landmassen vereinte. Diese Idee der Einheit, der ursprünglichen Verbindung, zieht sich wie ein roter Faden durch das gesamte Werk der Künstlerin.

Insgesamt rund 50 Arbeiten sind im Rahmen der Ausstellung zu sehen – eine eindrucksvolle Bandbreite, die Rathjes künstlerisches Spektrum sichtbar macht. Ihre Werke bewegen sich zwischen Abstraktion und Struktur, zwischen fließenden Formen und klaren Linien. Farben werden gezielt eingesetzt, um Spannungen zu erzeugen und gleichzeitig Harmonie zu schaffen.

Dabei geht es nicht nur um Ästhetik. Rathjes Arbeiten laden dazu ein, innezuhalten und sich mit grundlegenden Fragen auseinanderzusetzen:
Was verbindet uns? Wo liegen unsere Ursprünge? Und welche Verantwortung tragen wir füreinander?

Malerin Manuela Rathje bei der Eröffnung ihrer Ausstellung „Pangäa“ im stilwerk Hamburg – im Mittelpunkt eines Abends voller Kunst, Vision und gesellschaftlichem Engagement.
Malerin Manuela Rathje bei der Eröffnung ihrer Ausstellung „Pangäa“ im stilwerk Hamburg – im Mittelpunkt eines Abends voller Kunst, Vision und gesellschaftlichem Engagement.

Diese Themen gewinnen gerade in einer zunehmend fragmentierten Welt an Bedeutung. „Pangäa“ setzt dem ein künstlerisches Gegenmodell entgegen – eines, das auf Zusammenhalt, Dialog und gegenseitigem Verständnis basiert.


Kunst trifft gesellschaftliche Verantwortung

Ein zentrales Element der Ausstellung ist ihr karitativer Ansatz. Unter dem Motto „Lecker hoch drei“ steht der Abend ganz im Zeichen des guten Zwecks. Ausgewählte Werke können erworben werden, wobei ein Teil der Erlöse der gleichnamigen Initiative zugutekommt.

Die Organisation engagiert sich für soziale Projekte und nachhaltige Unterstützung – ein Anliegen, das auch Rathje persönlich am Herzen liegt. Kunst wird hier nicht nur als Ausdrucksmittel verstanden, sondern auch als Instrument, um positive Veränderungen anzustoßen.

Kai Gosslar, Vorstand der Initiative, bringt es auf den Punkt:
„Diese Ausstellung zeigt auf eindrucksvolle Weise, wie Kunst Menschen verbinden kann – ganz im Sinne unseres Engagements. Jeder Beitrag, der hier entsteht, hilft uns, wichtige Projekte umzusetzen und nachhaltig zu wirken.“

Damit wird „Pangäa“ zu mehr als einer Ausstellung – sie wird zu einer Plattform, die Kunst, Gesellschaft und Engagement miteinander verknüpft.


Ein Abend voller Persönlichkeit und Atmosphäre

Charmant, souverän und mit spürbarer Leidenschaft führte die Schauspielerin Nina Petri durch den Abend. Ihre Moderation verlieh der Veranstaltung eine persönliche Note und schuf eine Verbindung zwischen Künstlern, Gästen und Inhalten.

Ein musikalisches Highlight setzte die Sängerin und DJane Arlena, bekannt aus „The Voice of Germany“. Mit ihrem atmosphärischen Sound schuf sie eine Klangkulisse, die den Abend subtil begleitete und gleichzeitig emotional vertiefte.

Sängerin und DJane ARLENA bei ihrem Live-Act „ARLENA SINGS“ während der Ausstellungseröffnung „Pangäa“ im stilwerk Hamburg – musikalisches Highlight des Abends.
Sängerin und DJane ARLENA bei ihrem Live-Act „ARLENA SINGS“ während der Ausstellungseröffnung „Pangäa“ im stilwerk Hamburg – musikalisches Highlight des Abends.

Auch kulinarisch ließ die Veranstaltung keine Wünsche offen. Kay Manzel von KM Catering präsentierte feines Fingerfood auf höchstem Niveau – kunstvoll angerichtet, geschmacklich präzise und perfekt abgestimmt auf das exklusive Setting. Ergänzt wurde das Angebot durch eine Auswahl erlesener Getränke, die das Gesamterlebnis abrundeten.


Netzwerk, Austausch und inspirierende Begegnungen

Die Gästeliste spiegelte die Vielschichtigkeit des Abends wider. Vertreter aus Wirtschaft, Kultur, Medien und Gesellschaft kamen zusammen, um Kunst zu erleben und sich auszutauschen.

Unter den Gästen befanden sich unter anderem Immobilieninvestor Alexander Garbe, Ulf Meyer von Poseidon Expeditions, Unternehmerin Sabine Fritschi von Feinkost Popp sowie zahlreiche Persönlichkeiten aus der Hamburger Unternehmer- und Kulturszene.

PR-Unternehmer Tim Petersen mit Stephan Hauschildt beim Opening der Ausstellung „Pangäa“ im stilwerk Hamburg – ein Abend im Zeichen von Kunst, Netzwerk und inspirierendem Austausch.
PR-Unternehmer Tim Petersen mit Stephan Hauschildt beim Opening der Ausstellung „Pangäa“ im stilwerk Hamburg – ein Abend im Zeichen von Kunst, Netzwerk und inspirierendem Austausch.

Auch Vertreter der Kreativbranche, PR-Experten, Podcaster und Charity-Initiativen waren vor Ort – ein Netzwerk, das zeigt, wie stark Kunst als verbindendes Element wirken kann.

Gerade diese Mischung aus unterschiedlichen Perspektiven machte den Abend so besonders. Gespräche entstanden nicht nur über Kunst, sondern auch über gesellschaftliche Themen, Kooperationen und gemeinsame Visionen.


Open House – Kunst für alle zugänglich

Ein besonderes Highlight der Ausstellung ist ihre Öffnung für die Öffentlichkeit. Während Rathjes Werke bisher vor allem im Rahmen ausgewählter, persönlicher Veranstaltungen zu sehen waren, bietet „Pangäa“ nun erstmals die Möglichkeit, die Arbeiten unabhängig davon zu erleben.

An zwei Samstagen – dem 21. März und dem 28. März 2026 – öffnet die Ausstellung im Rahmen eines Open House ihre Türen für alle Interessierten. Jeweils von 12 bis 17 Uhr können Besucher die Werke in der 7. Etage des stilwerks in Ruhe entdecken.

Der Eintritt ist frei – ein bewusst gewählter Schritt, um Kunst zugänglich zu machen und neue Zielgruppen zu erreichen. Gleichzeitig bleibt der Anspruch an Qualität und Inszenierung auf höchstem Niveau.

Diese Öffnung ist ein klares Statement: Kunst gehört nicht nur in exklusive Räume, sondern in die Mitte der Gesellschaft.


Die Künstlerin hinter „Pangäa“

Manuela Rathje selbst zeigte sich bei der Eröffnung sichtlich bewegt. Für sie ist die Ausstellung nicht nur ein künstlerisches Projekt, sondern auch ein persönlicher Meilenstein.

„Ich bin unglaublich dankbar für mein Netzwerk, meine Kundinnen und Kunden sowie alle Unterstützerinnen und Unterstützer, die diesen Abend und diese Ausstellung möglich gemacht haben. Ohne dieses Vertrauen und diese Verbundenheit wäre ‚Pangäa‘ in dieser Form nicht denkbar gewesen“, erklärte sie.

Diese Dankbarkeit spiegelt sich auch in ihren Werken wider. Sie sind Ausdruck eines tiefen Verständnisses für zwischenmenschliche Beziehungen und die Bedeutung von Gemeinschaft.

Manuela und Harald Rathje bei der Ausstellungseröffnung „Pangäa“ im stilwerk Hamburg – gemeinsam im Mittelpunkt eines besonderen Kunstabends.
Manuela und Harald Rathje bei der Ausstellungseröffnung „Pangäa“ im stilwerk Hamburg – gemeinsam im Mittelpunkt eines besonderen Kunstabends.

Ein Gesamtkunstwerk aus Idee, Raum und Wirkung

Mit „Pangäa“ ist Manuela Rathje eine Ausstellung gelungen, die weit über klassische Kunstpräsentation hinausgeht. Sie verbindet ästhetische Qualität mit gesellschaftlicher Relevanz, schafft Räume für Begegnung und setzt gleichzeitig ein Zeichen für Engagement.

Das stilwerk Hamburg erweist sich dabei als ideale Bühne – ein Ort, der Design und Kunst in perfekter Harmonie vereint und neue Perspektiven eröffnet.

Für Besucher bietet sich eine seltene Gelegenheit: Kunst in einem außergewöhnlichen Setting zu erleben, Teil eines inspirierenden Dialogs zu werden und gleichzeitig einen Beitrag zu einem guten Zweck zu leisten.


Besuchsinfos auf einen Blick

Ausstellung: „Pangäa“ von Manuela Rathje
Ort: stilwerk Hamburg, 7. Etage
Adresse: Große Elbstraße 68, 22767 Hamburg

Open House Termine:
• 21. März 2026
• 28. März 2026
Uhrzeit: jeweils 12:00 – 17:00 Uhr
Eintritt: frei


Janes Magazin Insight:
Diese Ausstellung zeigt eindrucksvoll, wie moderne Kunst heute funktionieren kann: interdisziplinär, vernetzt und mit klarer gesellschaftlicher Haltung. „Pangäa“ ist nicht nur ein visuelles Erlebnis, sondern ein Statement – für Verbindung, Verantwortung und die Kraft kreativer Netzwerke.

Copyright: Manuela Rathje / Wallocha 

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