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Internationaler Friedensjournalismus Workshop für Journalisten

„A Road to Institutional Peace for Sustainable Development“: HWPL veranstaltete am 18. Februar einen Workshop, um den Friedensjournalismus und die internationale Mediennetzwerke zu stärken.

Inmitten des andauernden Kriegs zwischen Russland und der Ukraine, fand am 18. Februar der erste „HWPL International Workshop on Peace Journalism“ mit rund 150 Teilnehmern aus etwa 30 Ländern statt. Unter dem Motto „A Road to Institutional Peace for Sustainable Development“ zielte der Workshop darauf ab, Friedensjournalismus und internationale Mediennetzwerke zu stärken.Die Veranstaltung wurde von Heavenly Culture, World Peace, Restoration of Light (HWPL) mit Unterstützung von 28 Medien weltweit organisiert. HWPL, eine in Südkorea ansässige internationale Friedens-NGO, die dem UN ECOSOC und der UN DGC angeschlossen ist, führt seit ihrer Gründung im Jahr 2013 weltweite Friedensinitiativen für den Weltfrieden und die Beendigung der Kriege durch.

Im Rahmen des Workshops wurde auch die Veröffentlichung der „Peace Journalism Studies“ vorgestellt, die HWPL und internationale Journalisten mit ihrer Expertise und Perspektive zum Thema Frieden erarbeitet haben. Die Themen der „Peace Journalism Studies“ reichten von der Analyse von Konfliktsituationen und Friedensbemühungen anhand eines Länderbeispiels bis hin zur Rolle der Zivilgesellschaft bei der Herbeiführung sozialer Veränderungen durch das Eintreten für den Frieden.

Dr. Salim Khan, Direktor des News & Views Network (NVN) aus Indien, sagte in seiner Gratulationsrede: „Journalisten sollten eine wichtige Rolle bei der Verbreitung der Botschaft von Liebe und Gerechtigkeit spielen. Ich gehe davon aus, dass diese HWPL-Online-Veranstaltung zum Thema Journalismus neue Ideen in Bezug auf die Rolle der Medien bei der Friedenskonsolidierung bringen und das Bewusstsein schärfen wird, um das Eintreten für den Frieden in der Gesellschaft zu erleichtern.“

Robert Maseka, Gründer der Rob Youth Foundation aus Namibia, sagte: „Wir müssen sicherstellen, dass wir ein globales Mediennetzwerk fördern, das Demokratie, Menschenrechte und eine gute Regierungsführung fördert. Durch Zusammenarbeit sind wir in der Lage, die richtigen Informationen zu geben. Wir können kommunizieren und die Welt vereinen.“

Nach den Glückwunschreden von zwei weiteren Gastrednern hielten drei Journalisten Präsentationen, die zur Veröffentlichung der „Peace Journalism Studies“ beigetragen haben.

Frieda Sila Kana, Journalistin von Digital Media Venture aus Papua-Neuguinea, berichtete über Konflikte und Gewalt in Papua-Neuguinea und sagte: „Zauber- und Hexereivorwürfe im Zusammenhang mit Gewalt sind ein aufkommender Trend der Gewalt und ein Feind des Friedens (in Papua-Neuguinea). Das Zufügen von todbringendem Schmerz ist so barbarisch, intensiv und unmenschlich, dass es nicht ignoriert werden kann.“

Ihor Shevyrov, Botschafter von HWPL und Journalist aus der Ukraine, betonte: „Der internationale Frieden sollte nicht nur von der UN, sondern auch von jedem Land geschaffen werden. Demokratie, Offenheit und Freiheit der Zivilgesellschaft, der Schutz der Rechte und Freiheiten jedes Einzelnen sowie Friedenserziehung und eine Kultur des Friedens sind entscheidend für den Aufbau eines nachhaltigen Friedens in jedem Land. Alle diese Grundsätze sind in den 10 Artikeln der DPCW klar definiert. Die Vereinten Nationen brauchen eine neue Friedenskonvention zur DPCW“.

Die Deklaration über Frieden und die Beendigung der Kriege (DPCW) ist ein internationales Friedensgesetz, das vom HWPL International Law Peace Committee entworfen wurde, das sich aus Völkerrechtsexperten aus 15 verschiedenen Ländern zusammensetzt. Bestehend aus 10 Artikeln und 38 Klauseln, verkörpert die DPCW die Prinzipien und Maßnahmen zur Vermeidung und Lösung von Konflikten und zur Aufrechterhaltung einer friedlichen globalen Gesellschaft.

Ian Seo, Generaldirektor der Abteilung für Öffentlichkeitsarbeit bei HWPL, sagte: „Frieden als eine Institution, die aus Menschen und Organisationen mit einem Friedensgedanken bestehen, die sich gemeinsam für den Frieden einsetzen und Maßnahmen ergreifen, lässt eine andauernde Friedenskultur entstehen.“ Der internationale HWPL-Workshop über Friedensjournalismus appelliert an Journalisten und Medienschaffende, mithilfe von friedensbasiertem Journalismus die Rolle der Medien für die Förderung von Frieden zu stärken.

Als Antwort darauf, Friedensnetzwerke für Journalisten und Medien zu stärken, plant HWPL die Veröffentlichung von Studien zum Friedensjournalismus und die Durchführung regelmäßiger Veranstaltungen zur Stärkung des Friendsjournalismus.

Die vollständige Fassung der „Peace Journalism Studies“ kann hier heruntergeladen werden: ( https://c11.kr/19wr2 ).

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

HWPL Deutschland e. V.Frau Lisa SchnabelTheodor-Heuss Allee 11260486 Frankfurt am MainDeutschland

fon ..: +4917650081738web ..: http://www.hwpl.ngoemail :

HWPL ist eine internationale Friedensorganisation, die sich für globalen Frieden und die friedliche Beendigung von Kriegen in über 100 Ländern weltweit einsetzt. Als international agierende NGO mit Konsultationsstatus beim Wirtschafts- und Sozialrat der Vereinten Nationen (ECOSOC) ist sie ebenfalls mit der Abteilung für globale Kommunikation der Vereinten Nationen (DGC) verbunden. Durch Friedensarbeit, Bildungsprogramme und interreligiöse Dialoge arbeitet HWPL eng mit Vertretern aus Gesellschaft, Politik, Bildung und Religion zusammen, um in gemeinsamer Zusammenarbeit die Schaffung von Frieden weltweit voranzutreiben.

Pressekontakt:

HWPL Deutschland e. V.Frau Lisa SchnabelTheodor-Heuss Allee 11260486 Frankfurt am Main

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HWPL ist eine internationale Friedensorganisation, die sich für globalen Frieden und die friedliche Beendigung von Kriegen in über 100 Ländern weltweit einsetzt. Als international agierende NGO mit Konsultationsstatus beim Wirtschafts- und Sozialrat der Vereinten Nationen (ECOSOC) ist sie ebenfalls mit der Abteilung für globale Kommunikation der Vereinten Nationen (DGC) verbunden. Durch Friedensarbeit, Bildungsprogramme und interreligiöse Dialoge arbeitet HWPL eng mit Vertretern aus Gesellschaft, Politik, Bildung und Religion zusammen, um in gemeinsamer Zusammenarbeit die Schaffung von Frieden weltweit voranzutreiben.

 

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