StartBusinessStrategien für virales Marketing auf TikTok und Co.!

Strategien für virales Marketing auf TikTok und Co.!

Strategien für virales Marketing auf TikTok und Co.!

Wenn man heutzutage mit einem Unternehmen oder Projekt erfolgreich sein will, muss man auch in den Sozialen Medien vertreten sein. Dabei reicht es allerdings nicht aus, dort einfach nur vorzukommen, sprich: ab und an irgendetwas zu posten. Stattdessen ist es unumgänglich, für Inhalte zu sorgen, die sich schnell und vielfach verbreiten; es geht also darum, viralen Content in den Umlauf zu bringen. Damit das gelingt, gibt es verschiedene Punkte zu beachten, weiß Jonas Paul Klatt, der über eine mehrjährige Erfahrung in Vertrieb, Online-Marketing und Pressearbeit verfügt und als renommierter Businessstratege gilt.

Strategien für virales Marketing auf TikTok und Co. von Experte Jonas Klatt
Strategien für virales Marketing auf TikTok und Co. von Experte Jonas Klatt

Als Gründer der Klatt GmbH liegt der Fokus seines Unternehmens auf Vertriebsstrategien, wobei er gleichzeitig ein tiefgreifendes Verständnis und Fachwissen im Bereich Pressearbeit und Online-Marketing einbringt, um ganzheitliche Strategien für seine Kunden zu bieten, die er gemeinsam mit der Firma The Way of Business umsetzt. 

Wie auch im Rest des Internets ist in den Sozialen Medien die Konkurrenz meistens groß, weshalb es immer schwieriger wird, aufzufallen. Letzteres aber ist notwendig, um nicht in der Masse unterzugehen, sondern sich von ihr abzuheben. Viraler Content ist hierfür durchaus hilfreich. Zwar gibt es nie eine Garantie dafür, dass ein Inhalt sich verbreitet, jedoch haben einige Faktoren nachweislich einen positiven Einfluss auf die Bereitschaft der User, diesen zu teilen.

1. Emotionalität einbauen – TiKToK & Co

Wer sich im Internet aufhält, sucht oftmals Unterhaltung. Das heißt, er möchte etwas erleben und das gelingt am einfachsten mit Inhalten, die Emotionen wecken. Witziger Content zum Beispiel wird gerne geteilt, da er Leute zum Lachen bringt und diese andere damit anstecken möchte. Doch auch nachdenkliche Inhalte können sich durchaus schnell verbreiten.

2. Zielgruppenspezifisch denken

Normalerweise ist es wünschenswert, wenn sich ein Content rasant ausbreitet, doch wenn er die falschen Leute erreicht, ist man trotzdem am Ziel vorbeigeschossen. Zwar hat man dann eventuell von sich reden gemacht, aber ob das tatsächlich in dem gewünschten Erfolg resultiert, sei dahingestellt. Daher muss man sich beispielsweise darüber klar werden, was die Zielklientel für Werte hat, welche Sprache sie spricht und darauf aufbauend seinen Content erstellen. Schließlich wird ein und dieselbe Sache von verschiedenen Gruppen unterschiedlich bewertet.

3. Klarheit sicherstellen

Ein Inhalt, der sich vielfach teilen soll, muss ohne großes Nachdenken funktionieren. Entsprechend muss innerhalb des Contents schnell klar werden, worum es geht; der Spruch: „In der Kürze liegt die Würze“ ist hier also mehr als angebracht. Um sich nämlich länger mit etwas zu beschäftigen, fehlt den Usern oftmals die Zeit und auch leider die Geduld.

4. Auf Trends aufspringen

Natürlich ist es großartig, Trendsetter zu sein, aber vor allem bezüglich des vorherigen Punktes ist festzustellen, dass Themen, die in aller Munde sind, leichter ihre Wirkung bei den Benutzern entfalten, als wenn es um unbekannte – oder für die große Mehrheit noch uninteressante – Inhalte geht. Daher sollte man auch nicht zu lange mit der Content-Erstellung warten, denn Trends können durchaus schnelllebig sein. Im Übrigen gibt es noch einen weiteren Grund für Schnelligkeit: Je mehr Zeit man verstreichen lässt, desto größer ist die Gefahr, dass andere mit ihrem Content die Aufmerksamkeit der Leute bereits erreicht haben – und irgendwann haben diese ein Thema auch über.

5. Überraschungen einbauen

Wie gesagt ist das, was die Leute kennen, ein Teil des Erfolgsrezeptes für einen viralen Inhalt. Dennoch wollen Menschen, dass ihr Geist herausgefordert wird. Dies gelingt am einfachsten, indem man eine Überraschung in den Content einbaut; außerdem stellt man so auch sicher, sich von den anderen abzuheben und (länger) im Gedächtnis der Social-Media-Gemeinde zu bleiben.

6. Andere mit einbinden

Wenn etwas zum Mitmachen anregt, steigt die Chance, dass es geteilt wird. Das war beispielsweise bei der ALS Ice Bucket Challenge der Fall. Wer mitmacht, ist dabei und fühlt sich entsprechend einer Gemeinschaft sowie mit einem Ereignis verbunden, was die Bereitschaft zum Teilen des Contents deutlich erhöht.

7. Multiplikatoren finden

Der tollste Inhalt kann es schwer haben, sich zu verbreiten, wenn er nicht vernünftig angeschoben wird. Hierfür kann etwa ein Influencer oder eine andere bekannte Person hilfreich sein, denn wenn diese Content teilt, muss er in den Augen ihrer Fans etwas Besonderes sein, was sich entsprechend weiterzuleiten lohnt. 

Fazit

In der Welt der sozialen Medien ist viraler Content entscheidend, um aus der Masse hervorzustechen. Jonas Paul Klatt betont die Bedeutung von Emotionalität, Zielgruppenanpassung und Klarheit, um Inhalte zu schaffen, die sich schnell verbreiten und langfristig im Gedächtnis bleiben. Die Integration von Trends, Überraschungen und Interaktionsmöglichkeiten sowie die Nutzung von Multiplikatoren sind weitere Schlüssel, um virale Reichweite zu erzielen.

Kurzinfos zum Autor Jonas Klatt:

Jonas Paul Klatt, verfügt über eine mehrjährige Erfahrung in Vertrieb, Online-Marketing und Pressearbeit und gilt als renommierter Businessstratege. Als Gründer der Klatt GmbH liegt der Fokus seines Unternehmens auf Vertriebsstrategien, wobei er gleichzeitig ein tiefgreifendes Verständnis und Fachwissen im Bereich Pressearbeit und Online-Marketing einbringt, um ganzheitliche Strategien für seine Kunden zu bieten, die er gemeinsam mit der Firma The Way of Business umsetzt. 

Kontakt: www.twob-tv.de

Mit Diane Kruger – Schwarzkopf enthüllt For Every You und präsentiert das Creative Collective außergewöhnlicher Frauen

World Vapers’ Alliance fordert Einbeziehung der Verbraucherstimmen in die WHO-Tabakkontrollpolitik

Jane Uhlig
Jane Uhlighttps://www.janeuhlig.de
Jane Uhlig ist Gründerin und Chef-Redakteurin von Janes Magazin. Sie publizierte Wirtschafts-Sachbücher-Bücher in Kooperation mit dem Campus Verlag und Hörbücher zum Thema Selbst-Coaching. Sie beschäftigt sich mit den Themen Lifestyle, Trends und Gesundheit, ist Yoga und Zumba-Trainerin für große Bühnen-Events und agiert als Moderatorin in zahlreichen Events, Konferenzen und Galas.
- Advertisment -

Neueste Beiträge

Das könnte dir auch gefallen!

Feuchtigkeit im Alltag: So schützt man Kleidung, Technik und persönliche Gegenstände

Feuchtigkeit gehört zum Alltag und wird trotzdem häufig unterschätzt. Ein beschlagenes Fenster, ein leicht muffiger Geruch im Kleiderschrank oder feuchte Sportschuhe wirken zunächst harmlos....

Kosmetikausbildung in Frankfurt: flexibel, praxisnah und mit modernen Medical-Beauty-Anwendungen

Kosmetikausbildung in Frankfurt: Die Kosmetikschule Norbert Engler bietet eine praxisnahe, berufsbegleitende Ausbildung mit Make-up, Hautanalyse und Anti-Aging.

Zurück ins Gefühl: Warum Veränderung im Körper beginnt

Unser Körper kennt die Antwort oft schon längst. Viele Frauen, die zu Ulrike Remlein und mir ins "Rote Zelt" kommen, beschreiben dieses Gefühl so: Sie schaffen ihren Alltag, kümmern sich um Familie, Beruf und andere Menschen. Nach außen wirkt alles geordnet. Doch dann folgt meist der entscheidende Satz: "Ich fühle mich leer, abgeschnitten oder wie auf Autopilot." Der Zugang zu ihrer eigenen Körperweisheit und ihren Gefühlen fehlt."

Stress bewältigen mit Achtsamkeit

Der Tag der Achtsamkeit am 12. September erinnert uns daran, warum es so wichtig ist, im Alltag achtsamer zu sein Achtsamkeit ist in aller Munde....

Noosha Aubel, CDU und SPD: Der Fall eines schwerbehinderten Kindes in Potsdam ist eine politische Bankrotterklärung

Noosha Aubel, Dietmar Woidke und Friedrich Merz müssen sich an wirksamer Hilfe für Kinder messen lassen. Im Fall Heidrun stehen fehlende Kita-Assistenz und der...

Vegane Ernährung im Alter: Studie zeigt erhöhtes Risiko für Knochenbrüche

Eine britische Langzeitstudie zeigt, dass Veganerinnen und Veganer im Vergleich zu Fleischessern ein erhöhtes Risiko für Knochenbrüche haben. Besonders deutlich war der Unterschied bei Hüftfrakturen.

Filter, Feed, Vergleich: Wie Social Media Essstörungen fördert

Social Media zeigt uns scheinbar perfekte Körper und Mahlzeiten, doch hinter den Bildern kann eine ganz andere Realität stehen. Andrea Ammann zeigt, wie aus Inspiration Vergleich, aus Vergleich Druck und aus Kontrolle schließlich eine Essstörung werden kann.

Noosha Aubel und Potsdams Krise: Wie lange ist dieses Führungsversagen noch hinnehmbar?

Noosha Aubel in der Kritik: Die Fälle der schwerbehinderten Kinder Heidrun und Hedda-Maria verschärfen den Vorwurf des Strukturversagens in Potsdam. Potsdam braucht keine Meisterschaft im...

Timekettle W4 Plus Test: Wie gut funktionieren KI-Übersetzungs-Kopfhörer?

Janes Magazin hat beim Timekettle W4 Plus Test auf der IFA 2026 die beeindruckende Fähigkeit der KI-Kopfährer demonstriert, die Sprachbarriere zu überwinden. Die Technologie integriert sich nahtlos in den Gesprächsablauf, was sie zu einem praktischen Werkzeug für viele Einsatzbereiche macht.