StartHealthVitalpilze geben Krebspatienten Hoffnung auf mehr Lebensqualität und verbesserte Behandlungserfolge

Vitalpilze geben Krebspatienten Hoffnung auf mehr Lebensqualität und verbesserte Behandlungserfolge

News abonnierenPressekontakt13.03.2023, 10:49 Gesundheit & Medizin/ PR Agentur: Alpha 1

Vitalpilz Agaricus blazei murill (ABM) oder Mandelpilz

(openPR) Vitalpilze können Krebskranken zu mehr Lebensqualität sowie zu höheren Erfolgschancen bei der schulmedizinischen Krebsbehandlung verhelfen. Besonders hervorzuheben ist ihr Potenzial, die Nebenwirkungen von Chemo- und Strahlentherapie zu lindern. Letztlich finden Heilpilze auch Anwendung im präventiven Bereich, da sie helfen, dem Ausbruch einer Krebserkrankung gleich auf mehreren Ebenen vorzubeugen.

Im ersten Moment ist die Diagnose Krebs ein Schock. Im zweiten Moment stehen eine Unmenge an Fragen im Raum, zum Beispiel: Wie weit fortgeschritten ist die Erkrankung? Lässt sich der Tumor gut behandeln? Heutzutage verfügt die Schulmedizin über verschiedene Behandlungsmöglichkeiten, die je nach Art der Tumorerkrankung gute Aussichten auf Erfolg bieten. Leider bleiben bei Behandlungen wie Strahlen- und Chemotherapie mitunter gravierende Nebenwirkungen nicht aus. Vitalpilze können hier eine wahre Linderung bedeuten und die Lebensqualität erheblich verbessern. In asiatischen Ländern wie China und Japan sind die Heilpilze, die bei uns zu den Naturmitteln zählen, schon lange ein fester Baustein in der Krebstherapie. Die Ärzte schöpfen hier aus dem reichen Erfahrungsschatz der Traditionellen Chinesischen Medizin wie auch aus Erkenntnissen aktueller Forschungsarbeiten. Diese weisen darauf hin, dass Vitalpilze wie der Agaricus blazei murill (ABM), Maitake und Reishi das Potenzial haben, den Erfolg der schulmedizinischen Behandlung zu fördern, d.h. das Immunsystem im Kampf gegen Tumorzellen zu unterstützen, das Tumorwachstum zu verlangsamen, die Bildung von Metastasen zu hemmen und der neuerlichen Entstehung von Tumoren vorzubeugen. Zugleich können Vitalpilze die Nebenwirkungen der Behandlung lindern. 

Individuelle Beratung durch Mykotherapie-Experten

Wer sich von Vitalpilzen Unterstützung für seine Krebstherapie einholen möchte, sollte sich vorher ausführlich beraten lassen. Eine gute Anlaufstelle hierfür ist beispielsweise die kostenlose Hotline des Mykotroph Instituts. Dessen Expertinnen kombinieren optimal auf Basis einer fundierten Ausbildung sowie einem reichen Erfahrungsschatz individuell verschiedene Heilpilze. Dabei kommt es neben der Art des Tumors und dem Stadium der Erkrankung auch ganz klar auf die allgemeine körperliche Verfassung, mögliche weitere Erkrankungen sowie die laufende schulmedizinische Behandlung an. Wer zum Beispiel wegen einer Chemotherapie an Übelkeit und Durchfall leidet, der kann von der regenerierenden Wirkung von Hericium und Maitake auf Darm und Schleimhäute profitieren. Um das Knochenmark vor Schäden durch Bestrahlung zu schützen, hat sich die Einnahme des Heilpilzes ABM bewährt. Allgemein entlasten Vitalpilze den Organismus mit ihren antioxidativen und entgiftenden Eigenschaften. Zentral sind hier antioxidativ wirkende Enzyme, Glutathion, Ergothionein sowie das Chitin aus dem Pulver vom ganzen Pilz. Es kommt besonders reichlich im Auricularia und im ABM vor. Maitake und Shiitake unterstützen mit ihren Betaglukanen und Proteoglukanen das geschwächte Immunsystem. Indem diese Stoffe die Vermehrung und Aktivierung bestimmter Abwehrzellen fördern, erhöhen sie den Schutz gegen Infektionen wie auch gegen die Ausbreitung von Krebszellen. Schließlich können Vitalpilze auch direkt den natürlichen Zelltod der Krebszellen herbeiführen sowie die Neubildung von Gefäßen zur Versorgung des Tumors hemmen.

Wie entsteht Krebs? Welche präventiven Maßnahmen gibt es?

Trotz umfangreicher Forschungsbemühungen ist bis heute nicht abschließend geklärt, wie Krebs entsteht. Wissenschaftler konnten lediglich gewisse Risikofaktoren ausmachen, die das Wachstum von Tumoren begünstigen. Hierzu zählen neben schädlichen Umwelteinflüssen wie Toxinen und Strahlen auch bestimmte Viren wie Eppstein-Barr, Hepatitis und Papillomaviren. Weitere Risiken stellen Übergewicht, ein hoher Blutzuckerspiegel sowie entzündliche Prozesse im Körper dar. Vitalpilze setzen mit ihren gesundheitsförderlichen Inhaltsstoffen an all diesen Faktoren an und bieten somit eine umfassende Präventionsmaßnahme, um gar nicht erst an Krebs zu erkranken. Beispielsweise enthält der Reishi besonders viele Triterpene, die im Körper eine antientzündliche Wirkung entfalten. Der Maitake verringert eine bestehende Insulinresistenz der Körperzellen, wodurch der Blutzuckerspiegel sinkt. Gegen das Eindringen und die Ausbreitung von Viren hilft zum Beispiel der Coriolus. Grundsätzlich ist ein gesunder Lebensstil mit einer ausgewogenen, pflanzenbasierten Ernährung wie auch regelmäßiger Bewegung die Basis, um das Risiko einer Krebserkrankung zu minimieren.

Vitalpilze bei Krebs – Teil 1

PR Agentur – Alpha One AGBeate SeidlerSaalburgstraße 361138 NiederdorfeldenTelefon: 06101 / 33633E-Mail:

MykoTroph ist eines der führenden Institute für natürliche Gesundheit und Vitalpilze in Europa. Ziel des Instituts ist es, das Wissen um die vorbeugende und heilende Wirkung von Pilzen in Deutschland und in Europa einer breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Im Institut steht Interessenten ein speziell ausgebildetes Expertenteam von Mykotherapeuten für kostenlose individuelle Beratungen unter +49 40 334686-300 zur Verfügung. Das Institut greift dabei auf generationsübergreifende jahrzehntelange Erfahrung beim Heilen mit Pilzen zurück. Auf der Webseite www.mykotroph.de wird das Wissen für alle Interessierte verständlich aufbereitet und es werden vertiefende Informationen in Form von Fachtexten, Webinaren sowie Therapeuten-Schulungen angeboten.

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