Freitag, 14 Juni 2024
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Fachkräftemangel in Deutschland: zahlreiche Suchanfragen – leerer Markt

Deutschland im Fachkräftemangel-Wahn -„Alle suchen, aber es gibt niemanden“

Fachkräftemangel in Deutschland: zahlreiche Suchanfragen – leerer Markt

Nahezu täglich ist in den News zu lesen, dass Fachkräfte fehlen. Im Handwerk, in der Pflege, im Gesundheitswesen, im Handel und in den vielen Dienstleistungsbereichen: Überall gibt es offene Stellen. Die Bewerber könnten sich aussuchen, ob sie Vollzeit, Teilzeit oder in einem Minijob arbeiten möchten. Doch es gibt keine Interessenten, der Markt ist leer. Auch war das Bewerbungsverfahren noch nie so einfach: Vorbei sind die Zeiten, in denen der Personalchef nicht einmal alle Bewerbungen lesen konnte. Heute melden sich Bewerber persönlich oder telefonisch und werden auf Wunsch sofort eingestellt. Doch wo sind die Fachkräfte von einst und woran liegt es, dass der Mangel so weite Bereiche umfasst?

Ärzte und Azubis fehlen – Mangel an qualifiziertem Personal auf breiter Front

Der Fachkräftemangel beginnt bereits bei der Ausbildung. Gab es noch vor zehn oder 15 Jahren junge Menschen, die vergeblich nach einem Ausbildungsplatz suchten, ist es heute umgekehrt: Viele Plätze bleiben unbesetzt. Vielen Betrieben wird ein schlechtes Image nachgesagt. Die Bezahlung ist zu niedrig, die Anforderungen sind zu hoch. Doch in der Praxis hat sich beides im letzten Jahrzehnt nicht geändert. Vielmehr sind die Ansprüche der jungen Menschen gewachsen. Die Digitalisierung hat eine Vielzahl neuer Jobs hervorgebracht, das Studium ist attraktiver als die Ausbildung. Somit wird den Ausbildungsbetrieben zu Unrecht ein schlechtes Image nachgesagt.

Akademische Stellen bleiben unbesetzt

Der Fachkräftemangel ist auch an Berufen ablesbar, die ein Studium erfordern. Bestes Beispiel ist die Medizin: Bereits seit einigen Jahren ist es notwendig, Fachkräfte aus dem Ausland anzuwerben. Doch das kann nicht das Ziel sein: Es muss möglich sein, die Fachpersonal wieder aus dem Inland anzuwerben. Doch wie kann das gelingen?

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Philip Ranft, Personalberater für Wirtschaftsunternehmen, aber auch für Kommunen und Verbände

Wie man dem Fachkräftemangel anders begegnen kann

Dass Ärzte und Azubis fehlen, ist eine belegte Tatsache. Doch es stellt sich die Frage, ob der Begriff des „Fachkräftemangels“ die Situation treffend umschreibt. Es gilt, die Suche nach Fachkräften zu verändern und an die neuen Anforderungen anzupassen. Hier helfen professionelle Personalvermittler. Sie entwickeln für die jeweilige Branche ein flexibles und modernes Marketing. So bietet das Unternehmen Ranft & Kollegen Personalmanagement unter Leitung von Philip Ranft individuelles Personalmarketing als Lösungsansatz an. In der Vergangenheit konnte er bereits vielen Firmen auch bei schwieriger Situation auf dem Arbeitsmarkt aus der Personalnot befreien.

Personalberater für Wirtschaftsunternehmen, Kommunen und Verbände

Seit zehn Jahren ist Philip Ranft als Personalberater für Wirtschaftsunternehmen, aber auch für Kommunen und Verbände tätig. In der Vergangenheit konnte er Kunden in schwierigen Situationen helfen, fachlich qualifiziertes Personal zu finden. Darunter sind etwa familiengeführte Unternehmen, die in zweiter Generation Maschinenbaubetriebe führen. Diese Branche ist von den Sorgen um den Nachwuchs besonders betroffen. Vor acht Monaten hat Philip Ranft sein Unternehmen Ranft & Kollegen Personalmanagement gegründet, um seine Dienstleistungen auf dem Markt auszuweiten. Erfahrung und Know-how sowie die Kenntnis des Marktes sind die Grundlagen des Erfolges, auf die der Personalvermittler baut.

Individuelles Marketing als Lösungsansatz

Individualität steht im Mittelpunkt, wenn es gilt, einen Lösungsansatz für das Problem zu finden. Es gilt, eine eigene Marke mit interessanten Schwerpunkten aufzubauen. Wenn das Unternehmen einen Namen hat und wenn die allgemeine Meinung positiv besetzt ist, entsteht bei jungen Menschen Wunsch, Teil dieses Unternehmens zu sein und eine der offenen Stellen zu besetzen. Ein Personalvermittler führt die positiven Aspekte des jeweiligen Unternehmens als Arbeitgeber mit den Arbeitsaufgaben zusammen. Dabei nutzt er alle Möglichkeiten, die der Markt und die Digitalisierung bieten. Die klassische Stellenanzeige ist für die Gewinnung von fachlich qualifiziertem Personal nicht mehr ausreichend. Es ist wichtig, die Fachkräfte dort abzuholen, wo sie sich aufhalten: Digitale Medien und soziale Netzwerke spielen bei der Suche nach Fachkräften eine ebenso große Rolle wie die Webseite des Unternehmens und ein ausgezeichneter Leumund. So ist es möglich, die Stellenbeschreibung durch eine positive Einschätzung von Mitarbeitern zu unterstützen, die in dem Unternehmen arbeiten.

Der Weg ist das Ziel

Personalvermittler arbeiten nicht mit einem Profil, das auf alle Kunden Anwendung findet. Vielmehr ist es notwendig, jedem Unternehmen ein Alleinstellungsmerkmal zu geben, das unverwechselbar ist. Die gezielte Förderung des Nachwuchses und eine ansprechende Kommunikation sind Wege, dem Mangel an Fachkräften entgegenzuwirken und die Struktur des Unternehmens nach außen auf einem neuen Weg positiv zu besetzen. Die Wünsche und Vorstellungen der jungen Menschen, aber auch ihre geschlechterspezifischen Eigenarten sollten ebenso Berücksichtigung finden wie die Ausrichtung des Unternehmens. Wenn beides zusammengeführt wird, kann dem Fachkräftemangel auf diese Weise begegnet werden. Philip Ranft und seine Kollegen leisten wertvolle Unterstützung, die auf die Ausrichtung und Struktur des jeweiligen Unternehmens angepasst ist.

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